Wochenmarkt Fehrbelliner Platz

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Wochenmarkt Fehrbelliner Platz

 

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Infos zu den Marktständen Fehrbelliner Platz in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

Wochenmarkt Berlin:

Marktzeiten / Öffnungszeiten für Wochenmarkt am Fehrbelliner Platz

 

Dienstag 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Marktleitung / Marktverwaltung:

Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Hohenzollerndamm 174-177
10713 Berlin
Tel: (030) 90 29-29 000
Fax: (030) 90 29-29 039

 

Wochenmarkt Fehrbelliner Platz - Der Schlemmermarkt

Mit der U3 oder der U7 erreichen Sie bequem den Wochenmarkt am Fehrbelliner Platz in Charlottenburg/Wilmersdorf. Jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr bieten sich hier allerlei Möglichkeiten, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Denn nicht umsonst ist der Markt in Berlin-Wilmersdorf bei vielen Besuchern und Stammkunden auch als „der Schlemmermarkt“ bekannt und beliebt. Dies liegt eben vor allem daran, dass sich das Angebot des zweimal in der Woche stattfindenden Markts in erster Linie aus Imbißgelegenheiten, Mittagstischen und originellen Essensständen zusammensetzt. Vor Ort findet sich tatsächlich eine riesige Auswahl an schmackhaften Angeboten: Sie finden hier gegrillten Fisch, gegrillte Thüringer Bratwurst, Rostbratwurst, Currywurst, Kammsteaks, exquisite Elsässer Flammkuchen-Spezialitäten aus dem Holzsteinofen (Tolle Steinofen Spezialitäten), Hot-Meat-Wraps (bei Carnivore), herzhafte Pelmeni und andere russische Spezialitäten, Pasta, Falafel, „orientalische“, bzw. arabische und türkische Spezialitäten wie zum Beispiel hausgemachte Gözleme, Kisir, Börek, gefüllte Paprika oder Auberginenmoussaka. Des Weiteren bietet Ihnen der „Fehrbi“ natürlich auch Kaffeespezialitäten (Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino etc.), frisch gebackene Kuchen und Konditor-Waren, die wahrscheinlich besten Burger in Berlin (GOLDEN BURGERS), schmackhafte Afrikanische Spezialitäten (bei „Körgi“), vietnamesisches Essen, chinesische Imbiss-Spezialitäten wie gebackenes Hühnchen, knusprige Ente, Süß-Sauer-Suppe und gebratene Nudeln. Zur Nachspeise empfehlen sich dann in jedem Fall eine der fruchtig-frischen Quarkspezialitäten (am „Quark Point“) oder die leckeren Crêpes (bei „Ada Säfte“) wo man dazu auch gleich noch einen frisch gepressten Orangensaft oder etwas Obstsalat bekommen kann.

Der Markt vor dem Rathaus ist wirklich ein wahrer Schlemmermarkt: Ob kleiner Snack/Imbiß für zwischendurch, oder vollwertiges Mittagessen - das Preisleistungsverhältnis stimmt. Und mehr noch: Viele der hier angebotenen Schlemmereien und Spezialitäten bekommen Sie in aussergewöhnlicher Qualität angeboten. Mal eben "preiswert" zubereitet ist hier nicht. Probieren Sie es aus, dann werden Sie verstehen was gemeint ist. Das ein oder andere Restaurant mit dem ein oder anderen Mittags-Angebot könnte sich hier tatsächlich mal ein Vorbild nehmen. Alles in allem ist der Wochenmarkt Fehrbelliner Platz also nicht nur eine Alternative zum Bistro- oder Restaurantbesuch in der Mittagspause, sondern vielmehr ein echter Geheimtipp in Sachen gutem Essen und Kulinarischem!

Zwar gibt es auf diesem Berliner Wochenmarkt am Fehrbelliner Platz auch Obst und Gemüse zu kaufen, jedoch sucht man frische Fleisch-, Wurst-, und Käseprodukte ebenso wie Kleidung, Accessoires und Kunsthandwerk dort vergebens. Der jeden Samstag und Sonntag stattfindende Kunst- und Trödelmarkt Fehrbelliner Platz bietet in dieser Beziehung jedoch Abhilfe.

 

Kunst- und Trödelmarkt Fehrbelliner Platz

Der oftmals einfach nur „Fehrbi“ genannte Markt wurde bereits in den 1980er Jahren etabliert. Damit ist er einer der traditionelleren Flohmärkte in Berlin. In der heutigen Zeit kann die Veranstaltung aber schon eher als moderner Trödel- und Kunstmarkt bezeichnet werden. Der Fehrbi gewinnt seinen Charme durch die schönen hölzernen Marktstände und die gemütliche Atmosphäre. Die Verkäufer/innen sind sowohl private Händler/innen als auch Profihändler/innen und Künstler/innen. Große und kleine Besucher/innen gehen hier gerne auf Entdeckungsreise. Die regelmäßigen Events bieten immer wieder aufs Neue die Gelegenheit den Trödelmarkt von anderen Seiten kennenzulernen. Besonders interessant ist der jährlich stattfindende Nachtmarkt, welcher mit seinen bunten Lichtern und der gemütlichen Atmosphäre jedes Jahr wieder Groß und Klein in seinen Bann zieht. (Für den genauen jährlichen Termin informieren Sie sich am besten unter www.burdack-maerkte.de).

Die „Kunstmeile“

Für die Künstler/innen und Kunsthandwerker/innen, sowie für die vielen interessierten Besucher/innen der Kunstmeile am Fehrbelliner Platz wird jeder Sonntag zu einem wichtigen und abwechslungsreichen Highlight. Hier wird in stilvollem Ambiente Kunst optimal präsentiert. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich und ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und für Ihre Kunst eine/n neue/n Besitzer/in zu finden.

Das „Trödelkarree“

Ein interessiertes Publikum durchstöbert jeden Samstag und Sonntag die vielen Trödelmarktstände. Hier wird alles angeboten, was das Trödelherz sich nur wünschen kann. Exklusive Schallplatten und ganze LP-Sammlungen, Geschirr, Keramik, seltenes Porzellan, Antiquitäten, alte Radios, Designermöbel aus den 60er- und 70er-Jahren, Gemälde, alte Bilder und Fotografien und noch vieles mehr finden hier die Liebhaberinnen und Liebhaber des Besonderen und des Alten.

Die „Kleidergasse“

Flanieren Sie durch die originelle Kleidergasse des Fehrbi und lassen Sie sich von den tollen Formen, Farben und Mustern inspirieren. Ob traditionelles Dirndl, das knappe Schwarze oder ein wuchtiger Pelz – hier ist für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Abgerundet wird das modische Angebot von passenden Accessoires, wie Armreifen, Gürteln, Handtaschen und so weiter.

 

-- English / short vers. --   FARMERS MARKET Berlin: Fehrbelliner Platz

Get there comfortably via U3 or U7. Every Tuesday and Thursday there is lots of possibilities to get the most delicious foods like grilled fish, traditional Thüringer Bratwurst, tasty wood-fired Elsässer Flammkuchen, traditional russian pelmeni, hot meat wraps (at Carnivore) pasta, falafel or curd cheese specialities at the „Quark-Point“. Check out this delicatessen farmer´s market in Berlin!  --   ##

   

Öffnungszeiten für Kunst- und Trödelmarkt Fehrbelliner Platz:

 

Samstags

10:00 – 16:00 Uhr

Sonntags

10:00 – 16:00 Uhr

Tag der Deutschen Einheit

10:00 – 16:00 Uhr

Heiligabend

10:00 – 16:00 Uhr

1. & 2. Weihnachtstag

10:00 – 16:00 Uhr

 

 

Marktleitung / Veranstalter:

Burdack Märkte

Inh. André Burdack

Kunst- und Trödelmarkt

Fehrbelliner Platz

10707 Berlin-Wilmersdorf

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel: 030/ 24 35 85 10

Fax: 030/ 24 35 85 11

 

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Sie erreichen den Wochenmarkt, sowie den Trödel- und Kunstmarkt „Fehrbi“ bequem mit den

öffentlichen Verkehrsmitteln 

 

 

 

U-Bahnlinie U3

 

U-Bahnlinie U7

 

Nachtbusse: N3, N7, N42

 

Busse: Buslinie 101, 104, 115

 

Hintergrundinformationen zum Markt:

Historie und Architektur des Platzes

 

Der Fehrbelliner Platz befindet sich im Berliner Ortsteil Wilmersdorf des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Platz liegt an der Kreuzung von Hohenzollerndamm und Brandenburgische Straße. Namensgebend war eine kriegerische Auseinandersetzung bei Fehrbellin, welche im Jahr 1675 stattfand.

In den 1920er Jahren wurde der bis dato unabhängige Stadtteil (bzw. die unabhängige Ortschaft Berlin-Wilmersdorf) in dem sich der Platz befindet, eingemeindet und wurde so zu einem Teil Berlins, welcher durch seine – in der Relation gesehen – günstigen Preise für z.B. Bauland und Boden, sowie die verkehrsgünstige geographische Lage, bestens für größere Bauten (z.B. für Ämter und Verwaltungen) geeignet war und aus diesem Grund an Wertigkeit zunahm. Die im Jahr 1913 fertiggestellte U-Bahn-Anbindung trug zusätzlich dazu bei, dass der Stadtteil und insbesondere der Fehrbelliner Platz an Attraktivität gewann.

 

Der bis in die 1920er Jahre noch relativ unbebaute Platz war damals in Form eines großen Hufeisens geplant worden. In der Nähe waren zu dieser Zeit bereits eine kleine Anzahl von Verwaltungsgebäuden erbaut worden, bis sich die Stadt schließlich dazu entschloss, der unpassenden Fusion aus noblem Vorort und Gründerzeitquartier entgegenzuwirken. In diesem Zuge wurde im Jahr 1934 eine Ausschreibung zur Projektierung eines „großartigen Platzes“ initiiert. Der Gewinner des damaligen Wettbewerbes war Otto Firle, dieser entwarf schließlich das noch heute deutlich zu erkennende bauliche Grundschema des Platzes.

 

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg war jedoch die typische hufeisenförmige Anlage des Platzes vorgesehen gewesen. Allerdings sah der damalige Plan einen erheblich größeren Radius der Anlage vor. Aus dem vorherigen Jahrzehnt existierte zudem noch das nicht realisierte Projekt, den Bogen in Richtung Norden, bzw. Preußenpark, durch den Bau eines Rathausgebäudes zu schließen.

 

Das erste Gebäude, welches im Zuge diese Plans in den Jahren 1921 bis 1923 verwirklicht wurde, war der Hauptsitz der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte. Dieses Gebäude mit seinem rechteckigen Grundriss und den zwei Innenhöfen, wurde in den folgenden Jahren noch mehrmals umgebaut. Das Verwaltungsgebäude trug durch den Zweiten Weltkrieg fast keine Schäden davon. Die seitlichen Flügel des Gebäudes sind zur Ruhrstraße und zur Westfälischen Straße ausgerichtet. Die zwischenliegende Hauptfront, bildete die nordwestliche Seite der Randbebauung des (großen) „Hufeisens“. Ein Neubau der BfA aus den 1970er Jahren, welcher vor der alten Hauptfront gebaut wurde, passt heutzutage die Silhouette des Platzes, der in der Größe verringerten Hufeisenform, an.

 

Im Jahr 1931 wurde, ausgehend von den Entwürfen E. Fahrenkamps, an der südlichen Seite des Hohenzollerndamms ein weiteres Gebäude erbaut (für den Deutschen Versicherungskonzern). Der Rundbogen in Ausrichtung zum damaligen Fehrbelliner Platz (heute: „Julius-Morgenroth-Platz“) lässt noch gut die in der damaligen Zeit anvisierte Größe des Platzes erahnen. Zu Anfang wurde der bogenförmige Flügel erbaut. Etwas später dann wurde dieser über den Hohenzollerndamm und die Mansfelder Straße erweitert und somit der Gebäudeblock geschlossen. Ab 1935 wurde dieses Bauwerk von der Deutschen Arbeitsfront (DAF) als sogenanntes „Schatzamt“ genutzt. Ein weiteres Gebäude für die DAF entstand am Fehrbelliner Platz 4. Hiermit wurde das kreisförmige Segment auf dem heutzutage in seiner Größe reduzierten Platz geschlossen. Durch diese drei Gebäude, wurde also bereits vor 1933 der westliche Bogen des Platzes baulich geschlossen.

 

 

Architektur und Nutzung des Platzes während der NS-Zeit

Am Fehrbelliner Platz 1 wurde an der nordöstlichen Seite in Richtung zum Hohenzollerndamm in den Jahren 1935 und 1936 ein Verwaltungsgebäude für die Rudolf Karstadt AG erbaut. Dieser Gebäudekomplex zog sich in seiner Urform noch weiter nach Osten in Richtung der Sächsischen Straße. Im Zuge des Zweiten Weltkrieg wurde dieser Gebäudeteil jedoch weitgehend zerstört. Heutzutage wird der Bau vom Landesverwaltungsamt Berlin genutzt.

Im Gebäude des Fehrbelliner Platz 2, indem heutzutage Teile der Berliner Senatsverwaltung untergebracht sind, wurde als südöstlicher Teil der randlichen Bebauung im detailtypischen Architekturstil der NS-Zeit konzipiert. Das Konzept für das 1934 angefangene und 1936 fertiggestellte Projekt stammt, wie bereits eingangs angemerkt, von Otto Firle. In diesem Bau ist der Haupteingang mittig ausgerichtet und wird durch ein, auf zwei massiven Masten aufgelegtes Vordach stilistisch betont. Die Fassade ist mit Natursteinen verziert und wird zeittypisch durch optisch stark hervortretende Fensterrahmungen charakterisiert. Auf der anderen Seite der Brandenburgischen Straße (Fehrbelliner Platz 3) schließt die damalige „Reichsgetreidestelle“ an. Der Architekt Moshamer orientierte sich weitestgehend an den Vorschlägen Otto Firles, sodass auch dieses Gebäude in einer ähnlichen, für die NS-Zeit typischen Ästhetik erbaut worden ist. Heute ist hier das Bundesinstitut für Berufsbildung untergebracht.

Zwischen den Jahren 1941 und 1943 wurde als Hausnummer 4 das heutige Rathaus von Wilmersdorf erbaut. Auch dieser Gebäudekomplex wurde NS-Zeit-typisch im neuklassizistischen Stil und als Erweiterung zum angrenzenden Gebäude der Deutschen Arbeitsfront (DAF) konzipiert.

 

Der Innenhofbereich (Ehrenhof) dieses Baus ist durch seine runden und von Steinsäulen charakterisierten Segmente besonders in der Mittagszeit ein beliebter Aufenthalts- und Treffpunkt für die ansässigen Verwaltungsangestellten und Arbeiter, die sich in ihrer Mittagspause das Mittagsessen von dem im Außenbereich unmittelbar angrenzenden Wochenmarkt besorgen.

Foto: Innenhofbereich des Wilmersdorfer Rathauses:

Rathaus Wilmersdorf-Ehrenhof

 

Angrenzend zu den Gebäuden mit Anschrift „Fehrbelliner Platz“ setzt sich die Bebauung in diesem Stil übergangslos fort. In nördlicher Richtung des Fehrbelliner Platz Nummer 5 entstand zwischen 1936 und 1938 noch ein zusätzlicher Bau, welcher mit seinen, für die damalige Zeit typischen, großen Figurenelementen neben dem Haupteingang, eine weiterer architektonisches Zeitzeugnis darstellt. Der gesamte Gebäudekomplex erstreckt sich bis zur Mansfelder Straße, zur Sächsischen Straße und zur Pommerschen Straße.

 

Der Platz in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

Im nördlichen Bereich des Gebäudes mit der Hausnummer 1 fügt sich ein in den Jahren 1952 bis 1955 erbautes Hochhaus (die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) an. Ein weiteres, von 1970 bis 1973 Haus wurde am Fehrbelliner Platz Nummer 5 für die damalige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte errichtet. Dieses sechsgeschossige Bürohaus wird in der heutigen Zeit durch die Deutsche Rentenversicherung genutzt. Es wurde in Form und Größe der bestehenden Platzbebauung angeglichen. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich heute eine gut frequentierte Einkaufspassage.

Die Eingangshalle des in den Jahren 1968 bis 1972 aufwendig veränderten U-Bahnhofs, bildet in Farbe und Proportion einen bewusst gesetzten Gegenpart zu den umliegenden Verwaltungsbauten aus der NS-Zeit. Der Eingangsbereich fungiert neben seiner eigentlichen Funktion zudem als Haltestelle für Stadtbusse, beherbergt einen Kiosk, sowie gastronomische Betriebe. Augenfällig ist vor allem der große Uhrenturm, der dem Gebäudekomplex eine etwas bohrinselähnliche Ausstrahlung verleiht. Die Bauten mit den Hausnummern 1 bis 4 an der Westfälischen Straße, als auch der U-Bahnhof Fehrbelliner Platz stehen heutzutage übrigens unter Denkmalschutz.

 

In der Nähe finden Sie:

 

Ruhrstraße, Mansfelder Straße, Sächsische Straße, Wegenerstraße, Brandenburgische Straße, Gieselerstraße, Kaubstraße, Brienner Straße, Maxdorfer Steig, Mannheimer Straße, Berliner Straße...

 

Friedhof / Krematorium Wilmersdorf

Berliner Straße

Moschee

Briennerstraße / Berliner Str.

Bewag

Mannheimer Str. 30 / Berliner Str.

Dänische Kirche

Brienner Str. 12

Kita

Brienner Str.

Bezirksamt Wilmersdorf

Hohenzollerndamm 174-177

Rathaus Wilmersdorf

Fehrbelliner Platz 4, 10707 Wilmersdorf, Berlin

Hauptzollamt / Bundesarchiv – Filmarchiv –

Brandenburgische Str. 68

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Fehrbelliner Platz + Sächsische Str.

Deutsche Rentenversicherung

Westfälische Straße

Landesbetrieb für Informationstechnik

Hohenzollerndamm / Sächsische Str.

Hauptfürsorgestelle

Hohenzollerndamm / Sächsische Str.

Landesamt für Gesundheit und Soziales

Hohenzollerndamm / Sächsische Str.

Landesverwaltungsamt Berlin

Hohenzollerndamm / Sächsische Str.

Orthopädische Versorgungsstelle

Hohenzollerndamm / Sächsische Str.

Preußenpark / Berlin-Wilmersdorf

Würtembergische Str. / Pommersche Str.

U-Bahnhof Konstanzer Straße

Konstanzer Str. / Brandenburgische Str.

U-Bahnhofpassage Fehrbelliner Platz

10707 Wilmersdorf, Berlin